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HypoVereinsbank "sell" 24.01.2005
Smith Barney Citigroup
Die Analysten von Smith Barney Citigroup stufen die Aktie der HypoVereinsbank (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) unverändert mit "sell" ein und sehen das Kursziel bei 13 EUR.
Die HypoVereinsbank habe außerordentliche Wertberichtigung im Zusammenhang mit Immobilienkrediten in Höhe von 2,5 Mrd. EUR bekannt gegeben. Außerdem koste das Programm zur Effizienzsteigerung 250 Mio. EUR. Aus diesem Grund sei im vergangenen Jahr erneut ein Verlust angefallen und die Dividendenzahlung werde erneut ausgesetzt.
Auf Basis erster Kalkulationen erscheine die Aktie derzeit sehr teuer. Es bestehe das Risiko einer Kapitalerhöhung, um die Eigenkapitalquote wiederherzustellen. Als es das letzte Mal zu großen Abschreibungen gekommen sei, habe die Gruppe das Kapital erhöht, um auf eine 7%ige Kernkapitalquote zu kommen. Nach Angaben der HVB sollten die Quoten möglichst schnell durch Thesaurierung wieder spürbar erhöht werden. Die Analysten würden jedoch glauben, dass dies nicht ausreiche und nicht schnell genug gehe.
Man sei und bleibe höchst skeptisch was M&A-Aktivitäten rund um die HVB angehe. Ein möglicher Übernehmer würde sich nun zusätzlichen Hürden von substanziellem Goodwill und einer erheblichen Verwässerung der eigenen Eigenkapitalquoten gegenüber sehen. Es gebe keine Garantie, dass die jüngsten Abschreibungen das Ende des Prozesses seien.
Vor diesem Hintergrund sprechen die Analysten von Smith Barney Citigroup für die Aktie der HypoVereinsbank nach wie vor eine Verkaufsempfehlung aus.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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